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07:31
Der größte Nutznießer der US-Zollrückerstattungen: Walmart könnte über 10 Milliarden US-Dollar an Zollrückerstattungen erhalten.
Gelonghui, 21. April – Laut Jinse Finance hat die US-Regierung offiziell Rückerstattungen von Zöllen gestartet, aber es bestehen weiterhin erhebliche Unsicherheiten, ob Unternehmen das Geld reibungslos erhalten können. Zunächst ist zu beachten, dass diese Zollrückzahlungen nicht automatisch gewährt werden. Unternehmen müssen Unterlagen wie Importnachweise und Zahlungsbelege für Zölle eigenständig vorbereiten, um die erstattungsfähige Summe zu ermitteln. Analysen zufolge stellt dieser Prozess insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen eine Herausforderung dar. Da zahlreiche Dokumente erforderlich sind und die Abläufe komplex sind, könnten Ressourcen-schwache Firmen Schwierigkeiten haben, vollständige Anträge einzureichen und dadurch auf ihnen zustehende Rückzahlungen verzichten müssen. Außerdem wird das Rückerstattungsverfahren in Phasen durchgeführt, wobei die erste Runde nur einige Zollposten abdeckt. Das System bearbeitet nur vollständig Vorgänge, in denen die Verrechnung noch nicht abgeschlossen ist, oder für Einfuhrmeldungen, bei denen die Verrechnung in den vergangenen 80 Tagen durchgeführt wurde. Laut einem Bericht von Citi Research erhält Walmart voraussichtlich etwa 10,2 Milliarden US-Dollar, Target etwa 2,2 Milliarden US-Dollar und Nike 1 Milliarde US-Dollar zurück. Auch Unternehmen wie Kohl’s, Gap und Macy’s könnten Rückzahlungen in Höhe von mehreren hundert Millionen US-Dollar zurückbekommen. Die Analyse zeigt, dass diese Rückzahlungen kurzfristig möglicherweise nicht in den Prognosen der Unternehmensgewinne erscheinen, aber in den kommenden Quartalen könnten sie die Bilanzen der Unternehmen einmalig stärken.
07:30
Die Bank von Japan wird im April den Zinssatz unverändert lassen.
Jinse Finance berichtete am 21. April, dass laut Nikkei News die Bank of Japan die Zinssätze im April unverändert lassen wird.
07:29
Moody’s: Große Chip-Unternehmen werden voraussichtlich nicht sofort mit einem Helium-Engpass konfrontiert sein.
Sie erklärten, dass Lagerpuffer, Wiederverwertung, Vertragsprioritäten und erweiterte Reservekapazitäten jede direkte Beeinträchtigung begrenzen werden. Sie wiesen darauf hin, dass das weltweite Heliumangebot im Jahr 2025 die Nachfrage übersteigen wird, was große Industriegasunternehmen dazu veranlasst, in Reserveinfrastruktur zu investieren, um überschüssige Produktion aufzufangen. Gleichzeitig betonten sie: „Sollten Heliumlieferanten zu einer Rationierung gezwungen werden, könnten Halbleiterhersteller vorrangig beliefert werden.“ Sie fügten hinzu, dass Halbleiterunternehmen gegenüber hohen Heliumkosten relativ unempfindlich sind, da die Heliumkosten weniger als 1 % ihrer Materialkosten ausmachen.
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